Künstliche Grotte im Garten

Gartenteichbesitzer mit Schwimmteichen und natürlich auch alle Poolbesitzer, welche über einen besonders großen Garten verfügen, versuchen diesen selbstverständlich so gut es geht zu verschönern. Neben Badeattraktionen wie einer Rutsche, einem Sprungbrett oder einer Stelle zum Hineinspringen und natürlich sehr vielen verschiedenen Pflanzen, kann der Garten auch durch die Poolanlage selbst erheblich aufgewertet werden. Neben einem Bachlauf kann man auch noch weitaus kreativer werden und den Bau einer künstlichen Grotte in Angriff nehmen.

Bei einer künstlichen Grotte handelt es sich um eine Art Hohlraum mit einer geringen Deckenhöhe. Besonders im Bereich der Naturpools eignen sich kleine Höhlen auch in Verbindung mit kleinen Wasserfällen hervorragend, um entweder für einen Blickfang oder eine geheime Ecke zu sorgen. Da diese kleinen Höhlen künstlich angelegt wurden, bezeichnet man sie als Grotte. Einerseits handelt es sich bei einer Grotte um eine kleine künstlich geschaffene Ruine, andernfalls kann man Grotten auch direkt mit in einem großen Naturpool einbinden.

Als Bauelemente kann man beim Bau eines solchen Gebildes entweder auf massiven Stein und Steinblöcken zurückgreifen, alternativ gibt es aber auch die Möglichkeit die Grotte mit Dekofelselementen umzusetzen. Der Gestaltung kann man hier freien Lauf lassen.

An die Sicherheit denken

Wer eine Grotte baut, der sollte hierbei jedoch auch auf die Sicherheit achten. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Statik legen. Hier heißt es, dass die Konstruktion standsicher sein muss und somit nicht einsturzgefährdet ist! Beim Anlegen einer künstlichen Grotte sollte man sich daher Hilfe vom Fachmann holen, sodass auch die Standsicherheit im Endeffekt gewährleistet ist.

B&M Poly Pools

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