Pool Heizungen

Unterschiedliche Varianten

Wer einen Pool sein eigen nennt weiß, dass das Wetter schnell zum Spielverderber werden kann. Für angenehme Wassertemperaturen muss Sonnenschein vorhanden sein, der das Wasser erwärmt. War in den vergangenen Wochen jedoch nicht mit Sonnenschein zu rechnen, konnte sich das Beckenwasser nicht entsprechend erwärmen. Das Baden im Swimmingpool wird unter diesen Voraussetzungen oftmals weniger zum Vergnügen, denn die optimale Beckentemperatur liegt zwischen 20 und 25 Grad.

Abhilfe schaffen Pool-Heizungen, die in unterschiedlichen Varianten erhältlich sind. Nachfolgend sollen kurz die wichtigsten Pool-Heizungs-Varianten vorgestellt werden.

Solarabsorber zur Unterstützung

solarabsorber sind weniger als eigenständige Heizlösung sondern vielmehr als umweltfreundliche Unterstützung zu betrachten. Der Solarabsorber ist nichts weiter als eine geschwungene Anordnung eines Metallrohres, das an den Filterkreislauf des Beckens angeschlossen wird. Das Rohr wird spiral- oder leiterförmig auf einem Rahmen befestigt. Der Rahmen wird außerhalb des Beckens aufgestellt und vorzugsweise direkt zur Sonne ausgerichtet. Die Sonne erhitzt das durch das Rohr fließende Wasser recht zügig. Gleichzeitig wird durch den Anschluss an das Filtersystem gewährleistet das die Beckenzirkulation schnell zur Erwärmung des Poolwassers beiträgt.

Der Nachteil dieser Anlage ist, dass man stets auf Sonnentage angewiesen ist und den entsprechenden Platz im Garten benötigt.

Wärmepumpen als Alternative

Im Gegensatz zu Solarabsorbern sind Wärmepumpen nicht auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen. Wärmepumpen funktionieren stattdessen nach dem Prinzip der Thermodynamik und erwärmen den Pool über einen elektrisch angetriebenen Kompressor. Dieser saugt die wärmere Außenlauft an und heizt so das Beckenwasser zuverlässig auf. Bei diesem Prinzip begrenzt jedoch die effektive Lufttemperatur die erreichbare Temperatur des Beckenwassers.

Poolheizungen auf Basis von Gas und Heizöl

Eine interessante Möglichkeit den Pool zu beheizen stellen Heizungsanlagen auf Gas und Heizöl Basis dar. Diese Anlagen werden mit der hausinternen Heizungsanlage verbunden und erhitzen das Beckenwasser über einen installierten Wärmetauscher. Die Installation dieser Anlagen ist komplex und sollte unbedingt von einem Fachmann ausgeführt werden. Schlampiges Vorgehen bei der Montage kann beim Umgang mit Gas und Heziöl schnell zum Problem werden.

Elektrisch betriebene Poolheizungen

Der Vorteil einer elektrischen Poolheizung ist die Tatsache, dass diese auch in der Nacht zur Erwärmung des Wassers eingesetzt werden kann. Wer also gern zur frühen Morgenstunde schwimmen geht sollte besser auf solche Anlagen zurückgreifen. Zwar sind die Unterhaltskosten höher als bei den oben genannten Heizungsarten jedoch ist die elektrische Poolheizung neben der Gas-Variante die einzige Methode um die Temperatur des Wassers zu jeder Jahres- und Tageszeit konstant zu halten.

B&M Poly Pools

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