Solardusche für den Garten

Als Ergänzung zur Poollandschaft im eigenen Garten gibt es unzählig viele Möglichkeiten. Wer selbst einen Pool besitzt hat sicherlich schon über landschaftsverschönnernde Maßnahmen wie zum Beispiel einem kleinen Berg auf Steinen nachgedacht, auf welchen man einen Bachlauf oder einen Wasserfall anbringen kann. Als optische Aufwertung bieten sich auch praktische Elemente, wie zum Beispiel eine weite Pooltreppe, ein Sprungbrett oder sogar eine Solardusche an.

Auswahl bei der Solardusche

Je nachdem ob man über einen Naturpool mit Steinen, einem Stahlwandpool oder einem Pool mit Betonumrandung verfügt, hat man eine breit gefächerte Auswahl an verschiedenen Solarduschen. Ob nun eine Solardusche mit Holzverkleidung oder ob diese aus hochwertigem Edelstahl oder einfachen Kunststoff gefertigt sein soll, muss jeder für sich entscheiden.

Wie der Name schon vermuten lässt, muss man für den Aufbau einer Solardusche keine weiteren Stromkabel oder Stromanschlüsse im Garten verlegen. Eine Solardusche erhitzt das Wasser mit der Kraft der Sonne. Selbst Wassertemperaturen von bis zu 60 Grad Celsius können mit dieser Duschenart erreicht werden.

Bei der Installation der Solardusche gilt es jedoch auch auf die Anbindung an den Pool oder einem Wasseranschluss zu achten. Zwar wird kein externer Stromanschluss benötigt, trotzdem ist für den Tank der Solardusche ein Wasseranschluss notwendig. Dies kann entweder über den Gartenanschluss oder über eine Pumpe aus dem Poolanschluss erledigt werden. Durchschnittlich fasst der Tank einer Solardusche etwa zwischen 20 und 30 Liter Wasser.

Solarduschen mit sogenannten Einhebelmischer erlauben eine gute Regulierung der Wassertemperatur, indem warmes Wasser aus dem Tank und kaltes Wasser durch einen entsprechenden Anschluss miteinander gemischt werden.

B&M Poly Pools

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