Einbau einer Sumpfzone

Die Sumpfzone lässt sich auf einfache Art und Weise zum Gartenteich hinzufügen. Hierfür erfolgt eine Abgrenzung aus Steinen von einem Teil der Flachwasserzone. Aufgefüllt wird die neu gewonnene Zone mit einer Mischung aus Torf und Lehm.

Möglichkeiten zur Bepflanzung

In der Sumpfzone befinden sich Pflanzen, welche einerseits den dauerhaft feuchten Boden zum Wachstum benötigen, andererseits aber auch damit klarkommen, wenn dieser einer Zeit lang trocken bleibt. Besonders an heißen Sommertagen kann es im Bereich der Sumpfzone zu einer Austrocknung kommen. Dadurch, dass die Abgrenzung von der Flachwasserzone mit einfachen Steinen vorgenommen wurde, sollte dennoch ein Wasseraustausch beziehungsweise ein Wasserzufluss gewährleistet sein.

Beim Kauf der hierfür notwendigen Pflanzen sollte man zudem dringend auf deren Wasserverträglichkeit achten. Einerseits gibt es Pflanzen, welche maximal 2 bis 3 Zentimeter tiefes Wasser mögen, andererseits gibt es auch Pflanzen, welche mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Zentimetern klarkommen.

Die Teichpflanzen sorgen dabei nicht nur für eine bessere Optik, sondern helfen auch bei der Reinigung des Wassers, wie es zum Beispiel auch in einem Naturpool der Fall ist.

Durchschnittliche Wassertiefe

Die durchschnittliche Wassertiefe der Sumpfzone liegt zwischen 5 Zentimeter und 15 Zentimetern Wassertiefe und liegt damit im Uferbereich des Gartenteichs.

Sumpfzone als Feuchtbiotop

Tiere, wie etwa Vögel, Frösche, Libellen und Molche, finden in der Sumpfzone ihren Lebensraum.
Besonders für die kleineren Tiere sollte beim Bau der Sumpfzone darauf geachtet werden, dass die Eingangsflächen nicht zu steil angewinkelt sind, um keine Gefahr darzustellen.

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