Funktionsweise von Wärmepumpen

Mit Hilfe der Thermodynamik ist eine Wärmepumpe in der Lage, das Wasser im Pool auf einfache Art und Weise zu erwärmen. Die Funktionsweise ähnelt hierbei einen herkömmlichen Kühlschrank. Die Wärmepumpe entzieht der Luft sozusagen Energie und gibt diese mittels eines Wärmetauschers an das Wasser im eigenen Swimmingpool wieder ab. Bei der Platzsuche für die Wärmepumpe gilt es darauf zu achten, dass diese in der Lage ist genügend Luft ansaugen zu können.

Mittels eines Verdampfers wird eine spzielle Flüssigkeit im inneren der Wärmepumpe zum Verdampfen gebracht und unter hohem Druck weitergeleitet. Der sich in diesem Prozess erhitzende Dampf speichert die Wärmeenergie der Umgebungsluft. In einem Wärmetauscher-Kessel fließt das Poolwasser durch Leitungen im erhitzten Dampfkessel und wird dabei erwärmt. Der Dampf verwandelt sich durch die Abgabe der Wärmeenergie an das Wasser und dem damit verbundenen Abkühlen wieder in seine Flüssigform und kann erneut vom Verdampfer verarbeitet werden.

Bei diesem Vorgang werden bis zu 80% der Wärmeenergie aus der Luft gewonnen. Nur ein sehr kleiner Teil von etwa 20% in Form von Elektroenergie wird für den Verdampfer aus dem eigenen Stromnetz genommen. Auf diese Art und Weise besitzen Wärmepumpen im Vergleich zu Elektroheizungen relativ geringe Betriebskosten. Was die Anschaffungskosten betrifft, so liegen Wärmepumpen in einer höheren Preisklasse. Bereits für eine einfache Wärmepumpe für Einsteiger sollte man um die 1000 bis 1200 € einplanen.

Die Installation verläuft bei diesen Geräten in der Regel unkompliziert. Wenn diese erst einmal korrekt aufgebaut wurde, kann vom bereits im März schon an das Baden im warmen Swimmingpoolwasser nachdenken. Die Badesaison wird so natürlich bis in den Oktober hinein verlängert.

B&M Poly Pools

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